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Gasthaus „Zum Roten Ochsen“ - Seit 1650 – Eine Name mit Geschichte

Erstmalig historisch erwähnt wurde diese Haus im Jahre 1620, als es bis auf die Grundmauern abbrannte. Sogleich wurde es jedoch wieder aufgebaut. In den letzten Jahrhunderten ging dieser Besitz dann an so manch namhaften (ehrenhaften) Bürger dieser Stadt über. Im Jahre 1626 hat die Familie Kaschenreuther den Grund erworben. Unter deren Familienbesitz wurde am 26.10. 1650 dem Anwesen das „Schildrecht“ verliehen, das Gasthaus mit dem Namen „Zum Roten Ochsen“ zu führen. Einst mit eigener Hausmetzgerei und Brauerei war dieser Platz allgemein als Bier- und Weinwirtschaft bekannt und beliebt. Doch schon 1703 hat erneut ein Feuer diesen Ort heimgesucht und alles vernichtet. Mit vereinten Kräften wurde der „Rote Ochse“ wieder errichtet. Nach 124 Jahren Familienbesitz ging das Haus anno 1750 an Hans Neydert über, worauf sich sowohl das Inhaberverzeichnis, als auch die Art der Betreibung abwechslungsreicher gestaltete. So wurde das Haus um 1770 ein Gasthaus mit Bäckerei, das unter wechselnden Besitzern die nächsten 100 Jahre so erhalten bleiben sollte.

Erst 1869 wird es wieder als traditionelles Gasthaus geführt und ist seit 1898 als solches im Besitz der
Familie Körner. Nicht nur mit dem Namen „Zum Roten Ochsen“ möchten wir an die alte Tradition anknüpfen, sondern auch mit fränkischem Essen, wenn auch keine eigene Metzgerei, Brauerei oder Weinkellerei mehr mit diesem Namen in Verbindung steht. Unser Wunsch ist es jedoch, Ihnen heute wie einst, die Gastlichkeit für ein geselliges Beisammensein zu bereiten, wofür das Gasthaus „Zum Roten Ochsen“ seit jeher steht.